Stuck!

Hier werden immer mal wieder neue zu kommen, bitte seid Vorsichtig beim Lesen!!!

 

Ich bin müde

Ich bin müde, möchte schlafen,
doch mich immer wider diese Bilder trafen!
Habe Angst meine Augen zu schließen,
weil mich diese Bilder niemals in Ruhe ließen.
Ich habe Angst aus dem Haus zu gehen,
denn du könntest vor meiner Haustür stehen!
Ich habe Angst Aufzustehen,
habe Angst mich mich umzudrehen!
Du hast mir mein Leben zur Hölle gemacht,
Hast du jemals darüber nachgedacht?
Keinen Schritt kann ich mehr gehen,
ohne dein Gesicht zu sehen!
Mein Leben besteht aus Hass, Wut, Trauer
und unendlichen Seelenqualen,
mein Gesicht kann nichts anderes mehr Ausstrahlen!
Ich Lebe nicht mehr, das ist nicht fair.





Du hast mich kaputt gemacht,
Du hast nur darüber gelacht.
Du hast mein Leben zerstört,
Du hast gedacht dass es dir gehört.
Du hast nur an dich gedacht,
Du hast immer weiter gemacht.
Du hast mir wehgetan,
und ich war nur noch Lahm!
Du hast mich gequält,
ich habe mir das nicht ausgewählt!
Du hast mich genommen wie du wolltest,
Du wusstest dass du das nicht solltest!
Du hast mich nicht loss gelassen,
ich konnte es nicht fassen!
Du wolltest mich nicht hören,
niemand sollte stören.
Ich habe dich angefleht es zu lassen, aufzuhören!
doch ich konnte dich nicht Aufhalten!
wollte nur noch Abschalten.




Sie hatte keine Tränen mehr
Ihr Herz war kalt - ihr Blick war leer -
ihr Körper war wie ihre Seele -
rot-grün-blau - so wie ein Gemälde.

Die Stimme heiser, fast wie stumm -
in ihren Augen nur "Warum?"

Man hat sie wie ein Tier mißhandelt -
mißbraucht, gequält um sie gehandelt.

Man sagte ihr, vergesse diese Schweine -
Sie hat's versucht - sie blieb alleine.

Dann das Gefühl, sie wird geliebt -
wer so sehr liebt, - der nie betrügt -

Die Nacht war schwarz, die Nacht war leer -
sie dachte nicht an das "Vorher" -

Ihr Weg ging forsch, leicht war ihr Schritt -
der Schatten hinter ihr ging mit.

Sie trafen sich vor seiner Tür -
sein Blick war kalt "komm, folge mir"

Da sie nur noch Gehorsam kannte,
ging stumm sie mit - da er sie doch beim Namen nannte.
Es war wie Damals - starke Hände -
sie zwangen sie an kalte Wände.

Ihr Körper schrie, doch sie war stumm -
wer fragt jetzt nach dem "Wem - Warum"!

Man trat sie immer, immer wieder -
man schlug sie, sie erwachte wieder.

Das war zuviel, da lag ein Stein -
man schlug sie und ihre Seele klein.

Wie damals wurd sie wieder wach -
die gleiche Stadt - das gleiche Dach.

Die selben Stimmen, dir ihr kleines Bewußtsein störten.

DER SPRUNG DURCHS FENSTER -

- KEINEN STÖRTE.............

 

 

das Ende

habe es wieder versaut, stehe am abgrund;
das messer fest in meiner hand.
was soll ich jetzt tun?
ist dies denn wirklich der einzigste weg?
egal! bin fest entschlossen.will es endlich wagen.
schluss mit trauer, schmerz und leid!
schluss mit hass und einsamkeit!
aber auch mit liebe und sehnsucht!
mit hoffnung und freude!
doch vor mir öffnet sich die schlucht.
nur ein kleiner schritt; ein einziger schnitt.
aber ist es das wirklich wert?

 

 

 frei sein


ich will endlich frei sein
ich sein können
so wie ein vogel
einfach davon fliegen
aber ich kann nicht fliegen
oder etwa doch
wenn ich noch etwas abnehm
leichter werde und kaum mehr zu sehen
dann bin ich frei
kann mich in die lüfte erheben
und allem davonschweben
oder soll ich es jetzt schon wagen
einfach mal fallen lassen
doch was ist wenn ich mich nicht mehr auffangen kann
dann bin ich eben weg
das wäre auch nicht schlimm
oder etwa doch
würdest du mich vermissen
würdest du erkennen wie sehr ich dich liebte

 

 

ich bin ich


wieso bin ich wie ich bin
warum handle ich so wie ich es tue
warum denke ich wie ich denke
kann ich nicht normal sein
sein, wie all die anderen auch
denken und handeln wie alle anderen
einfach so sein wie sie
nein, es geht nicht
ich bin was ich bin
nein, nicht was, sondern WER ich bin
und das ist auch gut so,
oder etwa doch nicht
bin nicht freiwillig so geworden
wurde zu dem gemacht
jetzt liegt es an mir, was draus zu machen

 

 

Mia-lass mich los
ich bin gefangen
du lässt mich nicht los
will weg von dir, weiß das du mir schadest
doch du lässt mich nicht los
hälst mich gefangen in deinem bann
hast mich verzaubert mit deiner macht
finde allmälig gefallen an dir
bringst mir mehr vorteile als hungerwahn und jojo-effekt
erlaubst mir zu essen
beschützt mich vorm dick sein
bist mir ein guter freund geworden
ein treuer begleiter
aber du bist nicht gut
kann nicht ich sein wegen dir
und was machst du
willst mehr und mehr an macht gewinnen
fange an zu essen
doch du lässt mich erbrechen
jetzt hast du wieder einmal über mich gesiegt
ich will auch gewinnen; sieger sein
möchte mich freuen können und ehrlich lachen
möchte echt sein können und offen
ich möchte mich nicht mehr verstecken
lass mich endlich los

 

 

"Psychasthenie: seelische Krankheit, Selbstunsicherheit, Angst, Frage- und Grübelzwang."
Hab mich im Wörterbuch wieder gefunden. Bin eine Zeile lang.


 
Ich kann die Stille nicht ertragen...

In meinem Kopf kreisen die Gedanken
und ich schrei sie einfach heraus,
heraus in die Stille:
Warum tun wir was wir tun?
Warum streben wir nach perfektion?
Warum sind wir so krank?
Warum zerstören wir uns so?
Warum ist es uns sogar egal was unsere Freunde über uns denken?
Warum sind wir solche Monster?
Warum,Warum;WARUM??
Antwort: Stille


Meine Tränen kannst du nicht sehen,
weil ich Tränen verstecken kann.
Meine Schreie kannst du nicht hören,
weil ich nicht schreie wenn du da bist.
Doch die Narben kann ich nicht verstecken.
Narben gehen nicht einfach so weg.
Nur durch meine Narben kannst du mein Leiden sehen.
Doch du siehst sie trotzdem nicht,
...du willst sie gar nicht sehen.


Vorbei...

gehasst, verdammt aus aller Welt
von allen Menschen
gehasst, verabscheut und verachtet...
Was ist bloß los mit mir...?
Wer bin ich?
Was bin ich?
Sehe ich mich denn überhaupt noch?
Der Spiegel meiner tiefen Seele ist schon
längst in zwei gesplittet...
Hass kann ich nicht ertragen
fange an zu essen
zu fressen
zu kotzen
meine Haut... sie flucht
weil ich den tag wieder nicht geschaft habe
ich verabscheue mich so sehr
ich hasse alles um mich herum
ich hasse mich
hasse den Menschen die mir begegnen
Mein essen und dir Art wie ich
mich dabei Verhalte
hasse mich Abgrundtief
ich versinke in meine Welt
suche nach dem etwas
suche nach mir
doch bis jetzt habe ich es nicht geschafft,
dass zu finden was mich befriedigt hat...
Menschen haben mich zu sehr verletzt
und enttäuscht...
Mein essen ist zugleich mein Leben
es hat mich in der Hand
wie ein Band
ich bin enttäuscht von mir selbst
niemand versteht es
niemand kann es verstehen
weil ich nicht die Kraft dazu habe
jemanden an mich ran zu lassen
es ist einfach vorbei...
zu spät...
Endstation...


Bulimie

Du kotzt dir die seele aus dem Leib
Auf dem Weg zur Perfektion
Deine Freunde heißen Selbsthass,
Verzweiflung und Depression

In dir herrscht totales Chaos
In der Schule sinkst du ab
Du willst und kannst nicht mehr
Stehst vor deinem eigenem Grab
Du kotzt bis dir die Tränen kommen

Warum tust du das?
Warum tust du dir das an?
Du kannst dem Ganzen nicht entkommen
Warum siehst du es nicht?
Warum siehst du es einfach nicht?
...Du bist schön, so wie du bist...

Du willst den anderen gefallen
Um jeden Preis
Damit du ihnen gefällst
Machst du den Scheiß

Kannst es nicht mehr Kontrollieren
Drogen sind deine Therapie
Wegen Schmerzen deiner Seele
Hast du Bulimie


Tränen ihr kommt im schlechtesten Moment
Verratet die Probleme,
die noch niemand kennt
Ich möchte doch lieber drüber schweigen
peinlich scheint? s
kann nicht an diesem Orte bleiben



Die Organisation der Bulimie
ist die:
Halte dein Gewicht recht tief
treibe Sport sehr exzessiv.
Ess und Breche nur allein,
halt nach außen stets den Schein.



Komm lass es dir schmecken,
doch lass nicht? s in dir stecken.
Es darf nicht dort verweilen lang.
Schon muss ich mich beeilen, dann
muss ich mich übergeben.


Mir gehts gut

Die Arme voll mit Narben
Manche heller, andere dunkler Farbe
Erinnern an den schlechten Tagen
Gefühle und Seele durcheinander lagen

So viel schwerer nicht zu schneiden
Für meine Seele soll der Körper leiden
Heilt so schnell, so viel besser
Tiefe ritze mit dem Messer

Werde es wieder tun, ich weiß es
Tut so gut, Narben sind der Preis
Sind Teil von mir, mit Stolz ich sie trage
Wer nachfragt werde ich dann sagen

'n Schlauer Spruch und mit Witz
Erzähl doch keinem,dass ich mich ritz
Narben sichtbar, Maske dafür nicht
"Mir geht's doch gut!", sag ich Dir ins Gesicht..

 

Schrei wenn Du kannst

So viele Jahre sind vergangen
doch die Narben in meiner Seele
sind immer noch so tief
das ich oft nicht atmen kann
Aber ich bin nicht mehr allein
denn wir haben uns wieder gefunden
und mir tut es weh zu wissen das
deine Seele genau so weint wie meine
Der Schmerz in uns wird bleiben, aber
ich bin bei Dir
Schrei wenn Du kannst
Wie oft hat meine Seele geschrien
aber keiner hat es gehört
Denn mein Mund blieb still


Schweigen

Schweigen ist wie sterben
ganz leise ungehört,
Worte bauten Brücken
in der Stille wurden sie zerstört
Augen können nicht lügen
doch wer schaut in sie hinein,
Herzen die sich nicht öffnen
bleiben für immer allein.


Feuerwut


das feuer meiner wut entfacht in mir
leise lodert es umher
die ersten flammen steigen auf
der himmel ist nun voller rauch
das flammenmeer entzündet mein leid
mein körper brennt
der schmerz quält mich
die frage kommt
wer kann es löschen
ich sage mir verloren
dass dieser wer niemand sei
so erhallt meine stimme voller qualen
bis der wind meine sache mit sich nimmt


Angst

Ich habe angst, ich habe angst vor der Zukunft!
Ich habe angst,vor dem Tod!Ich habe angst zu
entäuschen!
Ich habe angst zu verlieren,
Menschen zu verlieren die ich liebe,
Menschen die meinem Leben einen Sinn geben!
Ich habe angst vor der Zeit die egal was man tut,
niemals stehn bleibt!Ich habe angst vor der Liebe,
die auf der einen Seite wunderschön ist,
auf der anderen mit schmerzen dein herz auf frisst!
Ich habe angst zu vergessen, angst das die schönsten
erinnerungen in meinem Leben einfach aus meinem Kopf schweben!

Diese ängste werden nie vergehn, ich muss lernen mit ihnen um zu gehn!

 

Der Sturm

Meine Seele... leer.
Meine Augen... brennen wie Feuer.
Meine Hände... zittern.
Meine Lippen... trocken.
Mein Herz... blutet.
Blutet rote Tränen.
Tränen der Sehnsucht.
Tränen des Leids.
In mir wütet ein Sturm.
Ein starker Sturm.
Er dreht sich immer schneller,
immer stärker.
Im Auge des Sturmes lebt das Böse.
Das Böse versucht meine Gefühle zu verschlingen.
Kann es nicht beschreiben *schmerz*
Hass.
Ich möchte den Hass aus mir weinen - schreien.
Doch ich kann nicht.
Mein Mund ist verschlossen,
meine Kehle verschnürt.
Meine Hand wandert zur Klinge.
Noch glänzt sie,
sie ist silbern.
Ich weiß, es ist falsch diese jetzt in die Hand zu nehmen
und zu schneiden.
Ich möchte es nicht,
doch das Böse befiehlt.
Ich spüre meinen Bauch.
Er ist leer,
und doch so voll.
Voll mit Hass,
voll mit Schmerz.
Ich blute.
Innerlich - Äußerlich.
Ein Schnitt.
Ein Schnitt, der meinen Seelenschmerz zeigt.
Ich weiß nicht was ich tun kann,
damit der Schmerz aufhört.
Ich kann nicht mehr.
Ich will die Schmerzen in mir nicht mehr spüren.

 

Zum Leiden verurteilt

Sitzend auf der Anklagebank.
Grelle Lampen brennen in meinen Augen.
Harte Worte treffen mich.
Schuldig!
Schuldig gesprochen.
Zum Leiden verurteilt.
Tränen überfluten den Raum.
Draußen Gewitter.
Blitze peitschen auf den Boden.
Donner so laut wie Bomben im Krieg.
In meinem Kopf nur:
Schuld!
Schuldig gesprochen.
Zum Leiden verurteilt.
Nennt man diese Worte Gerechtigkeit?
Wer bestimmt über mich?
Schuldig oder nicht schuldig?!
Eine Entscheidung die ich nicht treffen kann.
Ein Fremder urteilt über meiner Selbst.
Er hört meine Geschichte.
Hört meine Hilfeschreie.
Der Richter hat kein Herz,
hat keine Gefühle.
Spricht mich schuldig.
Schuldig für das, was ich getan hab.
habe ich diese Strafe verdient?
Ewiges Leiden!?
Die Bank der Anklage ist kalt.
Die Kälte berührt meine Seele.
Meine Seele vereist.
Spüre Hass.
Hass gegen mich.
Der Richter hat nur das Recht vertreten.
Ich habe nicht verdient glücklich zu sein.
Ein glückliches Leben für eine Schuldige?!
Ein glückliches Leben für mich?!
Nein, das gibt es nicht.
Ich habe leiden müssen.
Werde es weiterhin.
Weiterhin in meinem Körper.
Bis der Tod mich befreit.
Bis er meine Seele leben und lieben läßt.
In dieser Welt bin ich schuldig.
Schuldig gesprochen.
Zum Leiden verurteilt.

 

Spiegel

Hass, Schmerz, einsam und allein...mir schwirren so viele Worte durch den Kopf.
Dir auch?Ja?!Seltsam...immer die selben Worte...
Jeden Tag laufe ich durch mein Leben und bemerke sie kaum, doch Abends in meinem Zimmer, fallen sie mir alle wieder ein.Dir auch??Ja?!
Ich sehe du trägst Narben auf deinem Körper, seltsam diese Narben trage ich auch.
Du sagst jede einzelne bedeutet dir etwas...ja..so ist es auch bei mir.
Ich möchte dich besser kennenlernen, doch ein Blick in deine Augen und es kommt mir so vor als würde ich alles über dich wissen.
Aber dass ist unmöglich ich habe dich hier noch nie gesehen..oder doch?
Warum läuft eine Träne über dein Gesicht?Da noch eine!
Warte ich wische sie dir weg!
Oh was ist das, dein Gesicht ist ja eiskalt...moment...nein das ist nicht dein Gesicht, das ist nur mein Spiegelbild.
 
 

In mir

Fühlst du den Schmerz,
der in mir lebt?
Fühlst du den Hass,
der in mir wütet?
Fühlst du die Angst,
die mich beherrscht?
Kannst du nicht die Dunkelheit spüren,
die mich ausfüllt?
Nicht die Finsternis,
die mich erfüllt?
Dann spürst du auch nicht den Tod.
Mein ständiger Begleiter.
Dann merkst du auch nicht, wie er manchmal
aus meinen leeren Augen schwebt.
Und mit meinen Gedanken auf Reisen geht.
Merkst nicht, wie er meine Seele fortträgt,
ins Reich der Träume.
Und ihr Erfüllung bringt.
Spürst nicht, wie er mich
Tag für Tag mehr einnimmt.
Bis er mich irgendwann
für immer in sein Reich führt.

 

Berührungen

Berührungen bergen schlechte Erinnerungen in mir.
Ende der Kindheit, Schmerzen, Angst und Grauen.
Ich habe Angst davor!
Niemand darf mir zu nahe kommen.
Berührungen sind für mich die Hölle.
Niemand darf mich jemals berühren.
Tut es doch jemand,
gehe ich wider durch die Hölle.
Komme nicht klar damit,
möchte schreien, weg rennen, verschwinden!
Doch ich kann es nicht,
wie ich es damals nicht konnte.
Bin dann wieder wie gelähmt,
gefangen in der all zu gut bekannte Angst.
Längst verdrängte Bilder tauchen wieder auf.
Kann mich nicht bewegen, nicht schreien.
Kann nur auf das Ende der Berührung warten.

 

Graue Wolken

... der Tag hat einmal so schön begonnen,
klarer Himmel, Sonnenschein - was ist los mit der Zeit?
Überall Streit, ohne Hoffnung auf Besserung
wo sind all die schönen Träume...
wo ist mein Leben?
Worin besteht der Sinn meines Daseins?
Wie ein dunkler Raum ,ganz ohne Licht,
ganz ohne Leben...
Ich möchte schreien... alles rauslassen
möchte wissen wer ich wirklich bin,
nachdenken und in der Vergangenheit wühlen
kann ich nicht mehr,es tut so weh.
Schon soviel ist passiert
und man stumpft nach aussen selber ab
mit der zeit,
dann wird der Tag nie mehr mit Sonnenschein beginnen,
nie wieder werden Vögel für mich singen
kein blauer, klarer Himmel,nur schwarze Wolken und Regen ... wie ein Blitz, sticht der Schmerz
in meinem Herz an den Gedanken,
für immer mein lächeln zu verlieren...

 

 




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